**schön & schnell - was will man mehr!**, Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?) Lieferung & Verpackung:
Wie gewohnt kam die Lieferung von Amazon innerhalb kürzester Zeit unversehrt bei mir an.
Die Verpackung des Ultrabooks ist sehr funktionell und es wurde nicht übertrieben viel Karton verschwendet.
Neben dem Ultrabook selbst befinden sich noch das kleine Netzteil und die Bedienungsanleitungen im Karton.
Erster Eindruck und Optik:
Nach dem gespannten Auspacken, stellte sich sehr schnell der gewünschte WOW-Effekt bei mir ein.
Das Ultrabook ist wirklich sehr flach und außerdem sehr gut verarbeitet.
Die Aluminium-Magnesium-Optik ist wirklich sehr gelungen.
Kinderkrankheiten, Plus: Sehr flach, erstklassiges stabiles Gehäuse, Top Bildschirm.
Minus: Das Mousepad macht öfters, was es will, obwohl die Zeigergeschwindigkeit auf schnell steht, muss man mit dem Finger zeitweise 4 mal über das ganze Pad gehen, um den Zeiger über den halben Bildschirm zu bewegen. Der Bildschirm wackelt, sobald das Gerät nicht auf einem festen Untergrund steht, Arbeiten z.B. während einer Bahnfahrt ist nervtötend. Akku ist einfach nur eine Frechheit. Nach 10 Ladezyklen reicht der Akku bei Dauerbetrieb (80% Bildschirmhelligkeit) gerade mal 2 Stunden 50 Minuten, und das bei der Verwendung eines einfachen Fotobearbeitungsprogramms. Der "sagenhafte" Schlafmodus ist ebenfalls nur ein cleverer Werbegag, bei 90% Akku in den Modus versetzt, 3 (nicht 30) Tage später aufgeweckt, 49% Akku.
Noch Fragen?
Was soll ich mit einem superflachen, leichten Gerät, wenn der Akku nicht mal 3 Stunden hält.
Auf Nachfrage beim Händler gibt es die tolle Antwort, ich solle eben immer das Ladegerät mitnehmen.
Flach und schick, aber laut und insgesamt etwas zu teuer, Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Acer Aspire S3 ist ein auf geringes Gewicht, geringe Bauhöhe und elegante Erscheinung getrimmtes "Ultrabook". Es arbeitet flott und ist solide verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Notebooks der gleichen Preisklasse muss man natürlich bei Ausstattung, Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten Abstriche machen. Mir persönlich gehen die Kompromisse aber etwas zu weit.
Auftritt, Verarbeitung und Bedienung
Als Retail-Verpackung dient ein kompakter, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine Kurzanleitung. Treiber- oder Installations-Datenträger sucht man vergebens.
Das S3 in der Version 951-2464G34iss ist ein günstiger Vertreter der "Ultrabooks", wie das von Intel definierte Genre heißt. Das Design ist schlicht und sehr elegant, die Verarbeitung nahezu perfekt. Die Kunststoff-Oberfläche von Handballenauflage, Tastatur- und Displayrahmen ist robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Der gediegene Eindruck wird am ehesten durch die mattgraue Tastatur gestört, die auf den ersten Blick billig wirkt. Dafür ist ihre Oberfläche sehr griffig und angenehm in der Benutzung. Das Gehäuse ist verwindungssteif und fasst sich gut an.
Das Deckelscharnier hält den Bildschirm ausreichend fest. Die Konstruktion ist allerdings etwas zu elastisch, was insbesondere aufgrund des geringen Gewichts des Tastaturteils zu störendem Gewackel führen kann (etwa beim Arbeiten auf den Knien). Sehr schlimm finde ich das allerdings nicht.
Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, und man muss recht fest anschlagen, damit keine Zeichen verschluckt werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung ist das aber kein großes Problem mehr.
Super Gerät... klare Kaufempfehlung, Hallo,
ich habe das Gerät jetzt seit einigen Tage und muss sagen es hat meine vorstellungen absolut erfüllt.
Nun erstmal zu den vorherigen rezensionen: das Wackeln des Displays kann man jawohl kaum als störend bezeichnen, ich nutze es in der Uni und zu Hause auf der Couch und mir ist bisher in noch keiner Situation ein störendes Wackeln des Bildschirms aufgefallen.
Zum Lüfter: das er die ganze zeit läuft kann ich ncht behaupten, klar ist aber auch das die HDD gekühlt werden muss, wenn ich das Acer in der Uni benutze zum lesen von scripten in der Vorlesung geht die Lüftung eher selten an bzw. man hört ihn nicht und das ist es doch worauf es ankommt, das man den lüftre zu Hause in einer "stillen" Umgebug hört ist doch klar. Und das das Acer heiß wird, kann ich nicht bestätigen, die technink mit dem Luftstrom unter der tastatur funkioniert hier perfekt, er wird lediglich auf den handauflage flächen warm aber doch eher durch meine Hände und ich empfinde es nicht als unangenhem, da bin ich chlimmers von meinem "alten" Toshiba" gewöhnt der wurde RICHTIG heiß.
Wer hier allerdings ein "Windows MacBook" erwartet liegt hier falsch. Ich selber finde ein MacBook Air viel zu flach da muss man ja angst haben.
Lüfter gut hörbar, sonst Top Gerät, Super schickes und handliches Notebook. Alles super, aber wenn man zuhause arbeitet hört man den Lüfter auch bei normalem Betrieb deutlich. Was mir auch aufgefallen ist, ist das die Wlan-Verbindung ab und zu abbricht, ob das an meinem alten und völlig überlasteten Router liegt oder an dem Notebook kann ich leider nicht genau sagen.
Eleganter Flachmann mit hoher Leistung, kein USB 3, Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?) Das Acer Aspire S3 ist ein sehr elegantes, extrem flaches und leichtes Ultrabook. Die Leistung steht einem gut ausgestatteten Desktop kaum nach. Auch mit rechenintensiven Programmen, wie Nikon Capture 2, lässt es sich bei großen Bilddateien sehr flüssig arbeiten. Im Lieferzustand wird das Ultrabook von der vorinstallierten Testversion des McAfee Virenscanners merklich ausgebremst. Abhilfe schafft das die Installation von Avira AntiVir Premium 3-Platz an dessen Stelle.
Die technischen Daten hier aufzulisten erspare ich mir, denn das können Sie der Produktbeschreibung entnehmen.
Der hier des öfteren angesprochene Lüfter stört mich weniger. Gut, er ist deutlich vernehmbar, liegt aber im absolut erträglichen Rahmen. Das spiegelnde Display ist sehr scharf und kontrastreich. Hat aber leider auch einen recht eingeschränkten Betrachtungswinkel. Bei Textverarbeitung ist das nicht weiter tragisch, stört mich aber bei der Betrachtung von Fotos. Dafür ist es mit 13,3" schon deutlich größer als man es von den kleineren Netbooks gewöhnt ist.
Außen hat das Gehäuse eine edle, matt gebürstete Alu-Hülle, das Unterteil und die Tastatur mit angenehmen Druckpunkt sind aus hochwertigem Kunststoff. Auch das Touch-Pad lässt sich nach kurzer Eingewöhnung intuitiv und sicher bedienen. Die Maus wird nur noch bei wenigen Anwendungen vermisst.
Enttäuscht, Ich kenne mich zwar nicht sehr gut mit Computern aus, habe mir den Acer S3 bestellt weil ich einen Laptop brauchte und weil der Feedback eigentlich gut war. Das Hauchdünne Design hatte mir auch gefallen und da wurde ich auch nicht enttäuscht.
Was mich stört ist,
1. Der Empfang vom Wireless ist total schlecht! Wenn ich meinen alten Laptop einen Medion neben dem Acer S3 stelle hat der Acer den schlechtesten Empfang und an manchen stellen im Haus findet der gar keinen Netzwerk :-(
2. Der Acer S3 stürzt oft ab und es ist auch schon oft vorgekommen das er einige Minuten braucht um überhaupt zu starten. Ich habe nicht einmal eine Software ausser Norton Internet Security installiert! :-(
3.
Ultrabook mit ausreichend Leistung!, Das S3 ist ein Ultrabook, dass seinen Kameraden von Apple, Lenovo und Asus nur in einem Punkt nachsteht, hier ist leider keine (ganze) SSD verbaut. Die Merkmale des Notebooks wissen aber zu überzeugen, denn durch die Chrome/ Alu Optik ist das kleine Ultrabook ein echter Hingucker. Dabei wiegt es nicht soviel und fühlt sich auch noch gut an. Die inneren Werte mag jeder selber ablesen, ein Review findet sich hier: youtube.com/watch?v=qgn6f9OYBMs - ein Unboxing und Hands on hier: youtube.com/watch?v=d7NUyfBqhbA
Einige Dinge möchte ich hier aber dennoch posten:
Positiv aufgefallen sind mir der gute Sound, hier werkeln Dolby Home Theater Boxen im Notebook- die sich hören lassen können. Ein sattes Plus, wo es doch bei der teueren Konkurrenz nur lahme und blöd klingende Klangkörper, wenn überhaupt vorhanden, verbaut sind. Darüber hinaus bietet die neue CPU Generation mit dem i5 genügend Leistung um HD Inhalte bis 1080p ruckelfrei abzuspielen und dabei das Ultrabook nicht auf 100°C zu erhitzen, zumindest kann ich von der äußeren Temperatur nicht meckern- hier bleibt alles im die Hand "kühlenden" Bereich :-) Sogar Spiele wie CSS lassen sich auf dem Notebook zocken- super! ;-)
Negativ ist mir leider aufgefallen, dass es schon ziehmlich aufwendig ist, USB Sticks etc. mit dem Notebook zu verbinden, da die Anschlüsse wie in meinem Unboxing Video zu entnehmen sind, alle auf der Rückseite des Geräts liegen, hier hatte ACER eine gute Idee- die leider nach hinten (haha) losgegangen ist... Streaming auf den TV ist problemlos möglich, leider wird das Bild dort auch nur in der nativen "mini" Auflösung von 1366x768p wiedergegeben... Die Tastatur und das Trackpad fühlen sich zwar gut an, in Sachen Druckpunkt ist aber Fingerspitzen Gefühl gefordert, hier erwische ich regelmäßig die Tasten so, dass entweder kein Buchstabe -oder gleich zweimal der gleiche hintereinander "erscheinen", was beim Schreiben wirklich sehr störend ist. Die Geräuschskulisse hält sich im Rahmen, könnte man eine SSD verbauen- dann würde es wohl sehrviel ruhiger um die Maschine herum werden.
Im Alltag jedoch weiß das Acer Ultrabook jedoch vollends zuüberzeugen, denn YOutube, Facebook und Co. schafft das Teil locker :-) leider nur für max. 4 Stunden, dann ist zumindest bei meinem Akku Schicht im Schacht.
ACER vs. McBook Air??, Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?) Äpfel mit Birnen zu vergleichen soll nicht Basis dieser Rezension sein. Dennoch: diverse Parallelen zum Apfel-Air-Pendant sind einfach nicht zu übersehen: Die minimalistischen Abmaße, Gewicht, Displaygröße, Prozessor etc. Das ACER S3 passt sogar haargenau in meine MacBookAir-Tasche. Wer also mit dem MacOS Sympathieprobleme hat, kann mit dem ACER Ultrabook ähnliche Wertigkeit erwerben und braucht nicht auf die gewohnte Windowsumgebung (hier W7 HomePremium 64) zu verzichten.
Das hochwertige Alu-Magnesium-Gehäuse sieht nicht nur elegant aus, es macht auch einen Vertrauen erweckenden grundsoliden Eindruck und ist mit der brünierten Oberfläche weitgehend unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Eine Augenweide ist das extrem scharfe Display. Da macht das Arbeiten wirklich Spaß, denn trotz des Brightnessdisplays fallen störende Spiegelungen im laufenden Betrieb nicht auf.
Eine echte Innovation finde ich die Green Instant On Technologie. Das NB ist schneller wieder bereit, als man das Display nach einer Arbeitspause aufklappen kann. Genial!
Eine RJ45-Buchse sucht man vergebens, die wurde Opfer des minimalistischen Formfaktors. Mir fehlt sie nicht, wer aber zwingend an ein verkabeltes Netzwerk andocken muss, kann sich mit einem USB-Adapter behelfen. Schön gelöst ist der Launchmanager für WLAN und/oder Bluetooth. Konnektivität via Bluetooth 4.0 funktioniert fehlerfrei.
Dass keine Systemdatenträger mehr mitgeliefert werden, hat sich mittlerweile bei nahezu allen Herstellern etabliert (leider) und werte ich deshalb nicht negativ.
Die Akkuleistung von beworbenen nahezu 7 Stunden kann ich definitiv nicht bestätigen, zumindest nicht bei meinem Modell. Bei aktiviertem WLAN komme ich bei unterbrechungsfreiem Betrieb auf eher praxisnahe gute 4 bis 4,5 Stunden. Auch das ist schon ein achtbarer Wert, denn dank der vorgenannten Instant-On-Technologie macht es Sinn, auch bei nur kurzen Unterbrechungen den Deckel einfach zuzuklappen. Hat man sich das angewöhnt, reicht der Akku für einen durchschnittlichen Arbeitstag absolut aus.
Einziger Kritikpunkt: Das aufgeklappte Display neigt zum Nachwippen.
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